Das ideale Netz: Flexibel und gesellschaftlich akzeptiert

Wie kommt mehr Flexibilität ins Netz?

Die Strukturen verändern sich mit der Energiewende, die Basis aber bleibt: Funktionierende Energienetze sind die Grundlage für die Integration Erneuerbarer Energien, die Sektorkopplung und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Zentral ist dabei die Frage, wie mehr Flexibilität ins Netz kommt. Flexibilität ist sowohl der Schlüssel, um kritische Netzsituationen zu bewirtschaften, als auch die Chance, Stromangebot und Nachfrage besser auf einander abzustimmen. Auf dem BDEW Kongress 2019 am 5. und 6. Juni 2019 in Berlin steht das Thema in der Themensession „Ein Netz voller Flexibilitäten“ mit dem Themenpartner Ernst & Young auf dem Programm.

Sobald Investitionen in den Netzausbau sichtbar werden, stoßen sie häufig auf Widerstand bei den Anwohnern. Die Gründe reichen von Sorgen um das Landschaftsbild, den Arten- und Gesundheitsschutz bis zur Ablehnung der Energiewende vor Ort. Wie es gelingen kann, die Akzeptanz der Bürger beim Netzausbau und bei Windenergieprojekten zu erhöhen, erörtert die Themensession „In my backyard: So schaffe ich Akzeptanz für meine Projekte“. Erwartet werden in der Themenwelt „Blickwechsel“ Gunnar Groebler, Vattenfall Europe Windkraft, Dr. Andreas Lenz, MdB, Dr. Werner Götz, EnBW und Anna Schlicht, Navos.

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