Digitalisierung im Messwesen

Sub-Metering, Smart Home und Mehrwertdienste auf der ZMP 2019

Die gesetzlichen Grundlagen zum Rollout intelligenter Messsysteme (iMSys) sind gelegt.
Der Stromverbrauch wird bald digital gemessen. Die Digitalisierung im Messwesen wird sich nicht nur auf die Einführung intelligenter Messsysteme beschränken, sondern beispielsweise auch im Bereich des Sub-Metering, Smart Home und weiterer intelligenter Lösungen neue Chancen und Möglichkeiten bieten. Stadtwerke und Energieversorger werden diese Lösungen verstärkt anbieten und in diesen Markt einsteigen. Von neuen Geschäftsmodellen profitieren dann so beispielsweise auch die Wohnungswirtschaften aber auch Kommunen.

Der Opens external link in new windowFachkongress ZMP 2019 Zählen | Messen | Prüfen vom 15. bis 16. Mai 2019 in Leipzig gibt unter anderem aktuelle Einblicke, wie zunehmend vernetzte Systeme zum Einsatz kommen und welche zukünftigen Entwicklungen es im Markt geben wird. Hochkarätige Sprecher wie Gerlind Heckmann vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beleuchten den Fortschritt sowie die Notwendigkeit der Digitalisierung innerhalb der Energiewirtschaft. Jens Lück von der Bundesnetzagentur berichtet über die Kommunikationsmöglichkeiten sowie die Verwertung gewonnener Daten am Energiemarkt. Darüberhinaus zeigen Ihnen konkrete Praxisbeispiele aus der Wohnungswirtschaft, wo zunehmend vernetzte Systeme im Bereich Heizungsregelung, Heizkostenabrechnung und bei Zugangssystemen eingesetzt werden. Insbesondere die Ablesung und Abrechnung über das Smart-Meter-Gateway bietet Energieversorgern bzw. Gateway-Betreibern die Chance, das Sub-Metering als zusätzliche Leistung zu erbringen und Kunden damit innovative Lösungen anzubieten. Nicht zuletzt steht auf der Kongressagenda, wie die CLS-Schnittstelle am Smart Meter Gateway genutzt werden kann, End-to-End Lösungen aussehen können und wie sich eine komplexe Vernetzung bis hin zu einer Smart City entwickeln lässt.
Alle Informationen zur ZMP 2019 erfahren Sie hier: www.z-m-p.de