Keine Angst vor Legal Tech in der Rechtsabteilung!

Aufgaben können schneller und nicht selten auch qualitativ besser bewältigt werden

Die Möglichkeit durch Digitalisierung dem steigenden Effizienz- und Kostendruck zu begegnen, macht auch vor der Rechtsabteilung nicht halt. Mit dem Einsatz von Legal Tech können Aufgaben, angefangen von allgemeiner Büroorganisation bis hin zu komplett automatisierter Vertragsgestaltung, schneller und nicht selten auch qualitativ besser bewältigt werden.

Legal Tech kommt, die Frage ist nur, wann?

Bereits im Januar 2018 lieferte die Studie „Legal Management of Innovation“ des Bundesverbandes der Unternehmensjuristen e.V. eindeutige Ergebnisse:

· 93 % der befragten Unternehmen sehen sich durch Innovationsprozesse mit einer insgesamt höheren rechtlichen Komplexität konfrontiert.

· 89 % empfinden die rechtliche Bewertung und Beratung von bisher unbekannten Themen und Geschäftsmodellen als besondere Herausforderung.

· 76 % erwarten eine Zunahme regulatorischer Fragestellungen.

· 68 % gehen davon aus, sich zukünftig öfter auch mit internationalen Rechtsthemen befassen zu müssen.

· Fast jeder zweite Befragte hält die Stärkung der Risikobereitschaft bei der Beantwortung rechtlicher Fragen für wichtig.

Die Zukunft heißt Legal Tech!

Rechtsabteilungen brauchen in Zukunft zwei Dinge: Verantwortliche, die den Bedarf an neuen Qualifikationen und Kompetenzen erkennen, und Mitarbeiter, die juristisches Wissen und zumindest informationstechnologische Grundkenntnisse mitbringen. Das bedeutet nicht, dass nur noch Informatiker in der Rechtsabteilung eingestellt werden. Es reicht auch, wenn Unternehmensjuristen aufgeschlossen in Sachen Legal Tech blicken und erkennen können, wann Technologieeinsatz sinnvoll ist und wo er an seine Grenzen stößt.

Einen Überblick zur Vielzahl von Möglichkeiten, die Prozesse in Ihrer Rechtsabteilung zu optimieren bietet Ihnen der BDEW-Informationstag „Legal Tech – Chancen für die Rechtsabteilung im EVU“ am 23. Oktober in Köln. Seien Sie offen für Neues!