Nachhaltiger Finanzierungsrahmen für die Energiewende gesucht

Deutschland will bis 2050 weitgehend klimaneutral sein. Das bedeutet für die Energiewirtschaft einen grundlegenden Umbau der Infrastruktur. Nach Berechnungen des Forschungszentrum Jülich wird dieser etwa rund 1850 Mrd. Euro kosten. Wie dies finanziert werden kann, ist noch offen. Klar ist jedoch, dass dies nicht allein über eine Erhöhung der Strompreise darstellbar ist.

Eine nachhaltige Energieinfrastruktur braucht auch einen nachhaltigen Finanzierungsrahmen. Im Bereich der Erzeugung aus erneuerbaren Energien bilden Power-Purchase-Agreements eine wichtige Säule, um ohne staatliche Förderung weitere Erzeugungsanlagen auszubauen und die Industrieproduktion zu dekarbonisieren. Der regulierten Netzbereich ist mit seinen garantierten Renditen für Finanzinvestoren interessant, die vermehrt nachhaltige Anlageformen suchen.

Unter dem Motto „zusammen wachsen“ beschäftigt sich der BDEW-Fachkongress Treffpunkt Netze’20 am 25. März mit der Finanzierung der Energiewende. Henry Otto, PwC Germany, wird den Investitionsbedarf und passende Finanzierungsinstrumente für Netzbetreiber erläutern. Die Sicht der Banken stellt Walter Ulsamer, Landesbank Hessen-Thüringen vor. Die Unternehmenssicht wird Dr. Arnt Meyer, RhönEnergie vertreten. Es moderiert Marco Seiffert, Rundfunk Berlin-Brandenburg. Weitere Informationen zum Programm und Anmeldung unter www.treffpunkt-netze.de.

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