Energiepolitik | KMU
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in Berlin

Seminar
Lehrgang: Energieberater im Mittelstand

Zusatzqualifikation für die BAFA-Zulassung als Energieberater. 2 Lehrgangswochen vom 14. bis 18. Mai und vom 4. bis 8. Juni 2018 in Berlin

5 gute Gründe, diesen Lehrgang zu besuchen:

  • Nutzen Sie die Änderungen als Chance zur Kundenbindung
  • Positionieren Sie sich gegenüber Energieberatungsunternehmen
  • Stärken Sie Ihre Dienstleistungen für KMU
  • BAFA-zertifizierter Energieeffizienz-Berater werden
  • Der Energieberaterkreis wird erweitert – lassen Sie Ihr Stadtwerk mithalten!

Alle Themenblöcke des Lehrgangs auf einen Blick

Blöcke sind auch einzeln buchbar!

Block 1: Allgemeine rechtliche Grundlagen & Energieberatung nach DIN EN 16247 am 15. Mai und am 4. Juni in Berlin - geänderter Termin
Block 2: Gebäudehülle im Neubau und Bestand am 5. Juni 2018, Berlin - geänderter Termin
Block 3: Anlagentechnik/ Querschnittstechnologien am 16. - 18. Mai 2018, Berlin
Block 4: Erneuerbare Energien am 6. Juni 2018, Berlin
Block 5: Wirtschaftlichkeit am 7. - 8. Juni 2018, Berlin
Block 6: Umsetzungsbegleitung am 14. Mai 2018, Berlin - geänderter Termin

 

Weiterführende Informationen:

Die neue Richtline der BAFA
Checklisten & alle Formulare für die Beantragung, Infos zur Rechtgrundlage, zum Förderprogramm und zum Thema Energieeffizienz:
Neue Richtlinie ab 1. Dezember 2017 „Energieberatung im Mittelstand“
Die ausführliche Richtlinie des BMWi: Richtlinie über die Förderung von Energieberatung im Mittelstand
Broschüre Energieeffizienz des BMWi: Flyer - Energieberatung im Mittelstand
Direkter Link zum PDF-Dokument: Hinweise zur Beraterzulassung

Die Voraussetzungen für die Zulassung für Energieberater sind:

  • ein anerkannter Hochschul- oder Meisterabschlusses in einer einschlägigen Fachrichtung
  • Erwerb einer Zusatzqualifikation für Energieberatung im gewerblichen Bereich,
  • drei Jahre hauptberufliche Tätigkeit mit Praxisbezug zur betriebliche Energieberatung,
  • gültige Haftpflichtversicherung, die Energieberatungsleistungen einschließt.

Inhalte und Umfang der Zusatzqualifikationen:

Die Inhalte beziehen sich auf die vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrförderung (BAFA) geforderten Themen des Fortbildungskatalogs. Die Themen sind in sechs Blöcke aufgeteilt, an denen die Inhalte dieses Lehrgangs ausgerichtet sind. Jedes Seminar ist voneinander unabhängig und kann je nach Bedarf auch einzeln gebucht werden. Alle Blöcke dieses Lehrgangs ergeben die geforderte Unterrichtszeit von 80 Unterrichtseinheiten. Für bereits gelistete Berater als „Energieexperten“ gelten vereinfachte Nachweise. Nur noch für 2018 gilt die Regelung, dass keine Abschlussprüfung erforderlich ist.

  • für die Anerkennung durch die BAFA ist die Anforderung insgesamt 80 (UE) Unterrichtseinheiten
  • Bereits qualifizierte Energieberater (z.B. in der „Energieeffizienz-Expertenliste für die Förderprogramme des Bundes“ unter www.energie-effizienz-experten.de, zu finden) brauchen nur mindestens jeweils 8 UE im Block 1, Block 3 und Block 4
  • Die Fortbildung ist fachbezogen im Bereich der gewerblichen Energieberatung und ist auf dem aktuellen Stand der Technik.
  • Die Fortbildung bezieht sich inhaltlich auf den Bereich der Nicht-Wohngebäude (NWG).
  • Es ist in 2018 noch keine Abschlussprüfung erforderlich.

Ziel der Änderungen der Richtlinie vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:
Die Öffnung der geförderten Energieberatung für EVU schafft einerseits Chancengleichheit für alle Anbieter von Energieberatungen und
-dienstleistungen, andererseits verbreitert sie das Angebot an qualifizierter Beratung für investitionswillige Unternehmen.

Das Förderprogramm „Energieberatung im Mittelstand“ trägt zur Umsetzung der energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung bei, um insbesondere den Primärenergieverbrauch und den Ausstoß von Treibhausgasen deutlich zu senken. Die Steigerung der Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) tägt ebenfalls dazu bei. Die geförderte Energieberatung soll durch qualifizierte Beratung Energieeinsparpotenziale in den Unternehmen aufzeigen, die Anzahl der umgesetzten Energieeffizienzmaßnahmen erhöhen und damit zusätzliche Energieeinsparungen realisieren.

Hintergrund | Ziel

Die Energieberatung ist ein wichtiges Instrument, um in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) durch qualifizierte Beratung Energiesparpotenziale im eigenen Unternehmen zu erkennen. Im letzten Jahr wurde die Richtlinie für „Förderung von Energieberatung im Mittelstand“geändert.

 

Was ist neu für Energieversorger?

EVU haben hierdurch nun auch die Möglichkeit, ihre Kunden bei der Energieberatung dabei zu unterstützen, die Förderprogramme des Bundes bestmöglich zu nutzen und zu beantragen. Dies ist eine Chance, die Energiedienstleistung &-beratung auszuweiten und ist eine weitere Maßnahme die Kundenbindung zu stärken. Über den Energieverkauf hinaus brauchen KMU Beratungen zu Energieeffizienz, am besten aus einer Hand. So können sich als EVU gegenüber Beratungsunternehmen nun besser positionieren.

Mitarbeiter aus EVU dürfen sich als Berater registrieren, und sind dann berechtigt, die Förderprogramme für Energieberatung für KMU zu beantragen. Dafür werden bestimmte Zusatzqualifikationen vorausgesetzt.

 

Welches sind die Zusatzqualifikationen?

Die nach der BAFA geforderten Fortbildungsinhalte für die Zulassung zum Berater umfassen 80 Unterrichtseinheiten und werden in diesem Lehrgang in sechs Blöcken geschult.

Zielgruppe

  • Mitarbeiter aus EVU, die das Geschäftsfeld Energiedienstleistung anbieten oder aufbauen wollen
  • Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb, Geschäftsentwicklung, Technik
Komplettpreis - inkl. Nachlass Lehrgang vom 14. Mai bis 8. Juni 2018
6.090,00 EUR
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